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 L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]

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ginerva.
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BeitragThema: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Mo 29 März - 13:27



Zitat :
Vierhundert Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden – und durch Catarinas Fluch zu Vampiren wurden. Und noch immer ist der Kampf der Brüder nicht entschieden.

Eine dunkle Ahnung von drohendem Unheil überkommt die 17-jährige Elena, als sie eines sonnigen Morgens eine riesige schwarze Krähe entdeckt, deren Blicke sie unablässig wie aus Menschenaugen zu verfolgen scheinen … Doch kaum betritt Elena die Highschool, ist alle Angst vergessen, denn Hals über Kopf verliebt sie sich in den umwerfenden italienischen Neuzugang: Stefano. Zu ihrer großen Enttäuschung wirkt der zunächst alles andere als interessiert. Doch hinter Stefanos cooler Fassade brodelt es: Auch er ist Feuer und Flamme für die Highschool-Schönheit und schon bald kann er sich seinen leidenschaftlichen Gefühlen nicht mehr widersetzen. Noch ahnt Elena nicht, welch verhängnisvolles Schicksal ihr damit bevorsteht. Denn Stefano hütet ein schreckliches Geheimnis: Elena erinnert ihn nicht nur an seine tragische Liebe – zu allem Übel liegt diese Geschichte auch noch 400 Jahre zurück! Stefano ist in Wirklichkeit nämlich ein Vampir und stammt eigentlich aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts! Damals war ein erbitterter Kampf zwischen Stefano und seinem Bruder Damon um die schöne Catarina entbrannt – und durch Catarinas Fluch hatten sich die Brüder in Vampire verwandelt …
Hier in der beschaulichen Kleinstadt Fell’s Church, die Stefano gewählt hat, um seinem Schattendasein in Italien zu entfliehen und endlich in der Welt des Tageslichts neu anzufangen, droht sich das Drama von einst zu wiederholen. Denn der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden: Ebenso wie Stefano verliebt sich nämlich auch Damon in Elena. Doch während sich Stefano verzweifelt gegen sein Verlangen nach ihrem Blut wehrt, hat Damon es genau darauf abgesehen: In wechselnder Gestalt versucht er skrupellos, Elenas und Stefanos Liebe zu zerstören, um selbst von ihrem Blut zu trinken. Und plötzlich ist Stefano spurlos verschwunden …

Meine Meinung:

Enttaeuschend. Ich habe das Buch, ehrlich gesagt, angefangen zu lesen, weil es ja als Vorlage fuer die Serie "Vampire Diaries" gedient hat. Ueber die Haeufung an Unterschieden zwischen Buch und Serie will ich mich erstmal gar nicht auslassen; Schließlich geht es hier um das Buch!
Warum ich es als enttaeuschend empfinde? Die erste negative Ueberraschung hat mich schon in der Buchhandlung ueberfallen; mit 256 Seiten in der Taschenbuchfassung ein sehr mageres Buch [zumindest, wenn man, wie ich, große Schmoeker liebt +.+]
Aber nun zum Inhalt: ohne allzu viel vorweg zu nehmen; Mrs. Smith hat es mit der lieben Elena geschafft, eine Protagonistin zu erschaffen, die in ihrer Nervigkeit der beruehmt-beruechtigten Bella Swan aus den Bis(s)-Buechern in nichts nachsteht. Treffendste Bemerkung eines Buchcharakters [Matt, der mir als Einziger neben Damon gefallen hat +.+] ist, dass Elena daechte, alles wuerde sich nur um sie drehen. Word! Auch wenn der Charakter selbst es sich immer wieder aufs Ueberzeugendste auszureden versucht, kann ihr eine gewisse Egozentrik nicht abgesprochen werden.
Pluspunkt nach der vielen negativen Kritik: Vampire sind in diesem Buch nicht nuur die allerliebsten Kuscheltierchen [ne, Mrs. Meyer? xD] 070

Dennoch: das Buch wuerde ich nur Lesern empfehlen, die eine schnelle und leichte Ferienlektuere suchen. und vielleeeicht werde ich tatsaechlich die naechsten Baende auch noch ausleihen/bestellen/kaufen... ich hasse es naemlich, eine Buchreihe anzufangen und dann nicht zuende zu lesen ._.
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BeitragThema: Re: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Di 30 März - 3:07

*heftig nick*

Ja, ich war auch enttäuscht von dem Buch. Alle Welt schwärmte darüber, aber ich fand es nicht sonderlich toll. Eindeutig zu sehr Twilight, ja ich weiß, Vampire Diaries gab es davor, aber dennoch ist für mich Twilight das Original.
Zudem gefällt mir der Schreibstil nicht sonderlich gut. Alles in allem, nicht sonderlich lesenswert.
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BeitragThema: Re: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Di 30 März - 14:43

Auch wenn ich Bis(s) jetzt nicht als "das Original" sehe, reicht es mir, ein Buch "aus der Richtung" zu haben und zu lesen. :3 ich weiß, wie du`s meinst! ;)
zum Schreibstil: Ich hab ja nur den ersten Band bisher gelesen, aber da stimm ich dir vollkommen zu - mir gefaellt er auch nicht sonderlich :/ zu.. simpel irgendwie. Die Autorin haette locker noch ein paar Seiten mehr dranhaengen koennen um nicht so "gehetzt" zu schreiben.. und auch mal etwas weiter auszuholen und zu beschreiben. ;)

wie gesagt, der einzige Ansporn es weiterzulesen waere fuer mich, dass ich nicht mitten in der Reihe abbrechen moechte und dass ich in den naechsten Teilen Hoffnung auf mehr Damon habe. ;) [laesst das Ende ja vermuten -grins-]
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BeitragThema: Re: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Di 30 März - 18:32

Ich fand das Buch auch echt schlecht.
Wobei ich nach dem Lesen Twilight noch weniger leiden konnte.
Denn Twilight ist letztlich nur teilweise VD-Abklatsch und das finde ich verdammt arm von Mrs. Meyer, bei sowas zu klauen - Applaus, Applaus!

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BeitragThema: Re: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Do 1 Apr - 13:01

Geht mir eigentlich genau so. :/ meinen Frust hab ich dann eher auf Bis(s) geschoben [da hat sich mittlerweile auch ein verdammt hoher Frustberg angesammelt -seufz-]

na ja, die Serie werde ich mir trotzdem weiterhin anschauen, wenn sie denn wieder laeuft. aber ich wunder mich dann schon, weil es auch wirklich selten ist, dass eine "Verfilmung" [ich habe keine Ahnung, wie Buch zu Serie heißen koennte -shrugs-] besser ist als ihre Vorlage - da haben sich die Abweichungen vlt ja doch gelohnt. ;D
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BeitragThema: Re: L.J. Smith - Im Zwielicht [Tagebuch eines Vampirs]   Do 1 Apr - 13:41

Jap, war bei mir auch Premiere, wenn man es so nennen will. Zwar ist die Serie auch nicht so klasse (also es gibt Besseres), aber sie ist dennoch gut und wesentlich besser als die Romanvorlagen.

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