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 Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade

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Shiku
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BeitragThema: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Mi 17 Jun - 10:01



Titel: Des Teufels Maskerade
Autor: Victoria Schlederer
Erscheinungsjahr: 2009
Seiten: 500
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-52655-6
Preis: 14,00€


Inhalt:
Prag 1909: Das Bureau für Okkulte Angelegenheiten ermittelt ...

K&K Bureau für Okkulte Angelegenheiten, Abteilung Prag, 8. August 1915: Aufzeichnungen der abenteuerlichen Ereignisse des Sommers 1909.

Geneigter Leser, das Bureau könnte in akute Erklärungsnot geraten, sollte die Bevölkerung herausfinden, dass es staatliche Bestandsaufnahmen über Gestaltwandler und Vampire gibt. Noch sind diese phantastischen Wesen aus dem alten Volk scheu und ziehen es vor, unter sich zu bleiben. Doch als meine seltsamen Gefährten und ich den Fluch der uralten Familie Trubic aufzuklären suchten, stießen wir auf das wahre Ausmaß der okkulten Verwicklungen! Denn hören Sie: Schon bald droht ein unglaublicher Aufstand aus dem Dunkel auf die Bühne der Weltpolitik überzuschwappen …

--

Ich dachte, ich trag's mal ein, da ja doch ein paar beim Wettbewerb von Heyne teilgenommen haben & dieser kommende Roman als bester erachtet wurde.
Mein Manuskript wurde mir letztens zugesandt und neben eben jenem war auch eine Leseprobe des Siegerromans drin.
Viele Seiten hat eine solche nicht, aber trotzdem scheint es ein ganz interessantes Buch zu werden, dass ich mir auch zulegen.
Zumindest die Charakterkonstellation gefällt mir bis jetzt sehr gut (Ich mein... Ein in einem Fischotterkörper gefangener Geist eines Earls mit dem Namen Lysander... was will man mehr? xD).
Esther mag ich zwar bisher nicht sehr, da sie immer "bisserl" schreibt, aber na ja xD
Auf den ersten Blick scheint es zumindest ein unterhaltsames Buch zu werden (:


Zu Reinlesen:
Zitat :

Zitat :
Bratislava, am 4. Juni 1909


Meine teure Esther,
vergib mir, dass meine Antwort auf Deinen letzten bezaubernden Brief so lange auf sich warten ließ. Dejan, Mirko (den ich heute durch mein Diktat zum Mitwisser mache, da Dejan gegenwärtig im Dienst unseres höchst sonderbaren Auftraggebers unterwegs ist) und ich haben vor einigen Tagen recht überstürzt nach Bratislava reisen müssen: Ein gewisser Graf Mahler hat uns engagiert, die angeblich skandalösen Liebeleien seiner jungen Gemahlin zu beweisen. Nach Tagen intensiver Recherchen steht nun fest, dass besagte Dame unschuldiger ist als ein Lämmchen – jeder Erbauungsroman liest sich pikanter denn ihre Korrespondenz.
Unglücklicherweise haben der Graf und Dejan ausgehandelt, dass wir unsere Gage nur erhalten, wenn es uns tatsächlich gelingt, einen Fehltritt nachzuweisen. In Konsequenz dieser hirnrissigen Abmachung (zu der selbstredend weder Mirko noch ich hinzugezogen wurden) verbringt Dejan nun unproportional viel Zeit damit, der arglosen kleinen Comtesse schöne Augen zu machen. Er hat es nicht anders gewollt.
Ansonsten regnet es seit Tagen fürchterlich; soeben haben wir einen Vormittag damit zugebracht, uns beim Kartenspiel in unserer Herberge zu langweilen. (Welche unsinnigerweise den schönen Namen »Zum Goldenen Gardisten« trägt. Ich bat Mirko gestern, sich bei dem Wirt nach dem Ursprung jener befremdlichen Benennung zu erkundigen, doch dieser hatte das Gasthaus erst vor wenigen Monaten übernommen und konnte sich keinen Reim auf die Namensgebung seines Vorgängers machen.)
Ferner versuchen Mirko und ich, Dejans Launen zu ertragen. Unser alter Freund befindet sich in letzter Zeit in denkwürdig trüber Stimmung – derart gereizt habe ich ihn nicht mehr erlebt seit den Wochen nach seinem Unfall letztes Jahr. Besonders unerträglich gab er sich vorgestern, als wir auf dem entsetzlichen Marktplatz auf den Vagabunden warteten, der uns durch einen nächtlichen Spaziergang über die Dächer etliche Briefe aus dem Sekretär der Gräfin Mahler beschafft hatte. Während ich alle Mühe hatte, mich in dem Gedränge vor den Rädern diverser Karren und dem groben Schuhwerk der Marktleute zu retten, der Gestank von halbverdorbenem Gemüse und Fleisch mir grässliche Übelkeit bereitete und ich mich ferner quälte, das dialektbehaftete Idiom der hiesigen Bevölkerung zu verstehen, hielt Dejan mir jenen bewussten Vortrag, den er in diesen Situationen zu halten pflegt.
»Schmiedet denn niemand mehr groß angelegte Ränke?«, fragte er mit tiefer Bitterkeit in der Stimme. »Kaum fährt die feine Gesellschaft in die Sommerfrische, werden wir zu Laufburschen in zweitklassigen Liebeskabalen degradiert. Das ist meine letzte Saison, das schwöre ich dir, bei allem, was mit heilig ist. Nächsten Frühling setzen wir uns nach Paris ab, genießen im Kreis der Boheme das sorglose Leben.«
Bei dieser hochtrabenden Rede konnte ich nicht umhin, mir ein leises Lächeln zu gestatten – wie oft hatte er mit bereits in überzeugendster Manier geschworen, dass dieser Tag unwiderruflich der allerletzte sein würde, an dem er seine Talente in den Dienst der Oberschicht stellte.
Und dennoch: Die Tage, an denen Dejan seinen Beruf, nein, vielmehr seine Berufung, verflucht, haben sich in letzter Zeit merklich gehäuft. Ein Umstand, der vermutlich in engem Kontext zu seinem 39. Geburtstag steht, den er letzte Woche wenig feierlich begangen hat. Ich bin mir sicher, Du hast ihn vergessen, und ich bitte Dich inständig, ihn nicht weiter zu erwähnen. Dejan reagiert gegenwärtig recht brüsk, wenn jemand ihn an die Tatsache erinnert, dass er sich mit großen Schritten der ungeliebten Vierzig nähert, und ich fürchte, auch Du bist augenblicklich nicht vor seinem Zorn gefeit. Als er letzte Woche ein ungekanntes graues Haar entdeckte, warf er doch tatsächlich eine Teekanne aus Meißner Porzellan aus dem Fenster unserer Wohnung. Du kannst Dir sicher die Befremdnis der Nachbarn vorstellen.
Kurz, der Müßiggang bekommt ihm von uns allen am wenigsten. Mirko gibt sich recht pflegeleicht, insgeheim ist er wohl dazu geboren zu privatisieren, und seine Bewunderung gegenüber Dejan ermöglicht es ihm, mühelos über die Launen und Fehler seines Herrn und Meisters hinwegzusehen. (Wenn Du diesen letzten Satz liest, meine schöne Esther, sei Dir bewusst, dass ihm eine exakt neunminütige Diskussion vorangegangen war, in der Mirko mich dazu bewegen trachtete, »Freundschaft« anstelle des unschönen Wortes »Schwärmerei« zu schreiben. Die ist der Kompromiss.)
Wirklich, Esther, ich kann Dich nur bitten, halte Augen und Ohren offen, ob es angemessene Arbeit für uns gibt im heimatlichen Prag. Der Umstand, dass wir unseren Lebensunterhalt momentan mit Aufträgen von enormer Lächerlichkeit bestreiten müssen, ist wahrlich entwürdigend. Ich hoffe von ganzem Herzen auf einen neuerlichen Zwist unter Rosenkreuzen, eine verschwundene Reliquie oder die Rückkehr des Vampirs auf dem Vyšehrad. (Dessen Ausbleiben mich offen gesagt schon seit geraumer Zeit verwundert. Ich war tatsächlich der Meinung, nichts und niemand auf der Welt sei sturer als dieser Nosferatu.)
Nun denn, ich hoffe auf baldige Nachricht von Dir. Küsse die kleine Alena von mir.

Ich verbleibe stets der Deine
Lysander

Zitat :
Liebe Esther,
wenn Lysander sich über Dejans Launenhaftigkeit auslässt, dann wohl nur, um von der seinen abzulenken. Bratislava ist eigentlich gar nicht so kolossal uninteressant. Ich habe Dejan und Lysander bereits beim Kartenspiel einen ganzen Beutel Kronen abgenommen. Tarockieren können sie alle beide nicht, meine Herren Mentoren. Heute Nachmittag sind wir bei der Comtesse Mahler zum Tee eingeladen. Als sie erfahren hat, dass der Herr Baron in Begleitung seines armen verwaisten Neffen reist – wie ich diese Rolle hasse -, war sie ganz hin und weg. Und Lysander kommt sowieso mit, als Haustier am schwarzen Samtband, auch wenn er dann wieder den Beleidigten spielt.

Mirko

PS: Auf den Vampir wäre ich auch schon neugierig.

Zitat :
Esther,
nur ein rasches Addendum: Unterstehe Dich, Lysander ein Wort zu glauben. Ich bin geneigt, ihm für seine despektierlichen Reden den Pelz abzuziehen und Dir einen hübschen Muff daraus schneidern zu lassen.
Dejan

aus: »Des Teufels Maskerade«, Victoria Schlederer, Heyne, München, 2009 [Leseprobe]

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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 18:52

Wow.
kein Wunder, das sie gewonnen hat, dagegen wirkt mein Roman wie ein Tagebucheintrag...
Ich gestehe, dass ich leichte Schweirigkeiten beim lesen hatte. ich brauche immer eine Weile, um mich an altmodische Sprache zu gewöhnen. Aber ich mag sie^^
Danke, dass du das Zitat reingestellt hast, ich werde mir das Buch definitiv auf die liste setzen. irgendwie gibt es mir auch ein gewisses Gefühl von Zugehörigkeit. In 20 Jahren kann ich das Buch meinen Enkeln zeigen und sagen: Bei diesem Wettbewerb hab ich auch mitgemacht. Und verloren....
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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 19:06

xD
Das "verloren" muss man ja nicht extra erwähnen, ne? ;)
Außerdem bleibt ja noch ein kleines Türchen offen ^^

Vllt. tipp ich später noch mehr ab - richtig schön wird's nämlich erst noch (:

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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 20:59

Ja stimmt, das kann man schön "vergessen"^^
Was für ein Türchen denn? Denk dran, d sollst mir keine Hoffnung machen.
Übrigens war heut immer noch nichts in der Post.... Ich weiß ehrlichnicht, ob ich mich darüber freuen oder ärgern soll...

Wieviel ist denn in der Leseprobe drin???
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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 21:03

Dann erzähl ich dir lieber nichts von dem Türchen xD

Hm, wann hast du das Manuskript denn eingeschickt? Vllt. senden sie erst jetzt los, meines dürfte eines der zuletzt angekommenen Manuskripte gewesen sein...
Okay. Über 1400 waren es und meines Nummer 1204 xD

Insgesamt 30 Seiten (:
Ungewöhnlich lang oo
Normalerweise ist es kürzer.
Aber hier ist es auch ein bisschen nötig, um die gewollte Spannung reinzukriegen.

EDIT:
Hatte ja schon ein kleines Stück weitergetippt xD

Zitat :

Tee und Kammermusik in der weitläufigen Stadtwohnung der Comtesse Mahler. In aufpolierter Gardeuniform eines Hauptmanns des 46. K&K-Regiments schritt ich in den in geschmacklosen Rosatönen gehaltenen Salon, gefolgt von Mirko, meinem Neffen für jenen Nachmittag – einem Bild jugendlichen Charmes und Begeisterungsfähigkeit, den hämisch grinsenden Lysander auf dem Arm.
Als geübter Blender und Schauspieler weiß man mit der Zeit genau, wann es von Nutzen sein kann, mit exzentrischer Entourage zu erscheinen, und tatsächlich: Die Comtesse und ihre Gäste- zwei pastellfarbene Freundinnen und ein schnauzbärtiger Jüngling, wohl ein Student oder ein Leutnant in Zivil – waren hingerissen von unserem farbenfrohen Auftritt. Offiziere, die mit Otter und Neffen mit tragischer Vergangenheit reisten, schienen gesellschaftlich hoch im Kurs zu stehen.
»Welche Freude, Baron!« Mit einer Lebhaftigkeit, die ihre sonst so phlegmatische Art Lügen strafte, begann die Comtesse die Vorstellungsrunde. Ich präsentierte meinerseits: »Mirko Savic, der Sohn meiner unglücklichen Schwester« sowie »Lysander Sutcliff«.
»Bitte wer?«, machte der Student oder Leutnant, dessen Namen zu merken mir aufs Äußerste widerstrebte, mit beredter Handbewegung.
»Mein Otter«, erklärte ich mit größtmöglicher Selbstverständlichkeit, was de drei Damen entzücktes Gekicher entlockte. Die Chancen standen gut, überlegte ich, während ich mich in taktischer Nähe zu der Dame des Hauses auf dem Sofa niederließ, dass wir nach unserem Abgang Hauptgesprächsthema bleiben würden.
Die Unterhaltung drehte sich um den Zusammenbruch eines bekannten Bankhauses, den der schnauzbärtige Jüngling schon seit langem vorausgesehen haben wollte, sowie Pläne für die anstehende Sommerfrische der Comtesse Mahler.
»Es gibt nichts Tristeres als Pressburg im Juli!«, rief sie im Brustton der Überzeugung. »Seit der Graf und ich vor vier Jahren hierhergezogen sind, graut mir vor diesem Monat. Na, Sie werden’s ja erleben, Baron. Sie bleiben doch über den Sommer hier?«
»Nun, wir dachten daran, in den nächsten Wochen heimzukehren nach Prag, doch Ihre Beteuerungen der sommerlichen Tristesse hier reizen mich beinahe, diese zu kosten.
»Prag im Juli ist auch entsetzlich«, verlautbarte die Comtesse.
»Wo kommen’S denn eigentlich her, Baron? Außer vom Balkan, wollt‘ ich sagen«, fragte der Comtesse füllige Freundin in Gelb spitz, während sie einen Teelöffel in ihren ausgesprochen unschönen, fleischigen Händen drehte.
»Ich bin in Sarajevo geboren«, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß, auch wenn ich stark bezweifelte, dass ich ohne einen steifen Cognac in der Lage sein würde, einen Vortrag über mich ergehen zu lassen, wie langweilig meine Heimatstadt im Juli sei. Ungeachtet meiner langen Lehr- und Wanderjahre oder meines unrühmlichen Abschieds aus Sarajevo dachte ich doch immer noch mit einiger Nostalgie an die Stadt meiner Jugendzeit.
»Der Graf hat ein paar Monate in Ragusa gelebt«, zog die Comtesse Mahler eine recht großzügige geografische Schlussfolgerung. »Es hat ihm dort überhaupt nicht gefallen.«
»Zu viel Fisch und Nationalismus«, warf Mirko ein, der Lysander verstohlen mit Marzipanstückchen fütterte und unter strafenden Blicken übergangen wurde.
»Der Graf scheint sich außerordentlich viel auf Reisen zu befinden«, bemerkte ich, scheinbar absichtslos, während ich mir gestattete, die Comtesse für einen Augenblick eingehend zu mustern. Hübsch war sie gewiss nicht, eine knochige Gestalt mit reizlos glattem, dunkelblondem Haar und plumper Gestik.
»Oh, dazu hat man ja Freunde, dass einem nicht zu einsam wird, nicht wahr, Elli?«, wandte das rundliche Geschöpf in Gelb sich an ihre peinvoll harmlose Freundin, die diese Äußerung zudem mit einem netten. gedankenlosen Lächeln quittierte.
[aus: »Des Teufels Maskerade«, Victoria Schlederer, Heyne, München, 2009 [Leseprobe]

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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 21:17

DU bist echt gemein, weißt du?
Nun erzähl schon von dem Türchen, hast du was neues gehört? Ich dachte bloß, du wolltest wieder darauf hinaus, dass es auch positiv sein kann, wenn sie es noch dabehalten.
Aber ich glaube eher, dass sie es einfach noch nicht abgeschickt haben. Wenn deins Nummer 1204 war, dann meins ungefähr 1379. Ich hab es ja auch erst eine knappe Woche vor Schluss losgeschickt.

Ich muss sagen, es ist schon anstrengend, die ganze Zeit so zu lesen und besonders spannend finde ich es bis dato noch nicht. Was mich allerdings verwirrt: Lysander ist doch ein Mensch. hier ein Otter? Gestaltwandler gibts auch? Coole Sache!
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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Do 18 Jun - 21:23

Nein, das meinte ich schon o______o
Aber deines war definitiv vor meinem da xD
Ich hab meines am Tag vor Einsendeschluss abgeschickt ^^

Jup, das mein ich.
Bis jetzt ist es für mich unterhaltsam, aber eben noch nicht spannend. Deswegen die lange Leseprobe.
Und nein, Lysander ist immer ein Fischotter ^^
Wir später genannt: Er ist ein Earl, der schon vor langer Zeit gestorben, durch einen Unfall aber im Körper einen Fischotters gelandet ist (:
Deswegen musste Mirko auch für ihn den Brief schreiben ^^

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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   So 21 Jun - 22:02

Oh, das ist echt knapp^^
Ah ok, das fand ich etwas verwirrend, weil sie gesagt haben, er hätte so schlechte laune und... ch, egal, jedenfalls dachte ich, er wäre ein mensch. Diese Idee hat aber definitiv auch etwas^^
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BeitragThema: Re: Victoria Schlederer - Des Teufels Maskerade   Mo 22 Jun - 14:27

Jap, ich hab auch etwas gebraucht, es zu begreifen xD Dachte auch erst, er ist ein Mensch x.x
Aber die Idee hat wirklich was... ich mag Lysander bereits sehr xD

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